Beim Lesen der während des Urlaubs aufgestauten Feeds bin ich über einen Eintrag von Jörg gestolpert:
So, Schnauze voll: Vier Monate Twitter, keinerlei Nutzwert für mich erkennbar. Reine Zeitverschwendungsmaschine. twitter.com/j_sys gelöscht und Ruhe.
Willkommen zurück in der Realität! ![]()
Mein Account mit dem einen Eintrag und den zwei Followern (wtf!?) bleibt allerdings bestehen, als Mahnmal an die Nachwelt.
Ernsthaft, Twitter hat durchaus sein Anwendungsgebiet. Aber gerade in den vernünftigen Nischen jenseits des allgemeinen Netzrauschens gibt es auch alternative Dienste, die man für Event-Mikroblogging o.ä. genauso gut einsetzen kann… oder sehe ich das falsch? Zugegeben, ich war noch nicht bei irgendwelchen Demonstrationen, von denen man hätte live bloggen müssen und hab (noch) kein UMTS-Handy mit Daten-Option, ich falle wahrscheinlich sowieso aus allen Anwender-Kategorien raus.
Und warum alle Blogger dieser Welt Twitter-Kommentare in ihre Blogs einbinden müssen, verstehe ich auch nicht ganz, bisher habe ich dort immer nur Backlinks auf die jeweiligen Beiträge in Short-URL-Form zusammen mit manchmal ein bis zwei Hashtags und den Worten “Great article” o.ä. gesehen, sowas zählt bei mir eher als Spam. Natürlich, wenn man es nur auf die Tags absieht…
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