Für alle, die wie ich jetzt zur Blütezeit der Kirschbäume nicht in Japan sein können, um diesen wundervollen Anblick zu bestaunen, habe ich einen kleinen Link auf die Seite Alive in Kyoto, wo in den letzten Tagen mehrere aktuelle Aufnahmen wirklich schön anzusehender Motive im Wallpaper-Format veröffentlicht wurden.
Ich habe gerade etwas Zeit gefunden, mal endlich die Dias von meinem Urlaub in Kyoto hochzuladen, die nun schon ewig in digitalisierter Form bei mir herumliegen. Zu finden ist die Galerie direkt hier, über den Galerien-Link in der Navigationsleiste, oder ab und an über das Zufallsbild. ![]()
Gestern bin ich mal wieder am Kino vorbeigefahren, und wurde durch die Filmplakate gleich mal dran erinnert, dass am 18. Mai der Film “The DaVinci Code” zum gleichnamigen Buch (in Deutschland unter dem unsinnigen Titel “Sakrileg” erschienen) rauskommt, in der Hauptrolle Tom Hanks. Was mich außerdem noch daran erninnert hat, dass ich ja mal was über das Buch schreiben wollte, das ich mittlerweile gelesen habe (vor drei Monaten oder so). Am Anfang wollte ich nicht so recht warm werden mit dem Roman, was evtl. auch daran lag, dass der Hauptcharakter nicht so richtig eingeführt wurde, da es dieselbe Person wie in einem früheren Roman des Autors Dan Brown ist.
Wahrscheinlich hätte ich diesen vorher lesen sollen. Zum Glück begann mich das Buch dann nach 50 Seiten doch noch zu fesseln und in seinen Bann zu ziehen. Mit der Zeit fielen mir dann auch so einige Ãâ€Ã‚žhnlichkeiten zum Computerspiel Broken Sword – Baphomets Fluch auf. Zum Beispiel sind die Hauptcharaktere im Roman ziemlich ähnlich zu denen aus dem Spiel, was schon bei Geschlecht und Nationalität anfängt. Zudem überschneiden sich teilweise die Schauplätze und Teile der Handlung, auch wenn
das Spiel die Geschichte um den heiligen Gral auf einer traditionelleren Art angeht. Wer den Roman gelesen hat, sollte aber auf jeden Fall mal das Spiel spielen und umgekehrt. Und natürlich im Mai ins Kino gehen! ![]()
Familienbesuche können auch was schönes mit sich bringen: Geschenke z.B., wie den wunderschönen Bonsai, den ich von meinen Eltern und meiner Schwester beim letzten Besuch geschenkt bekommen habe. Ich kann nur hoffen, dass das kleine Kerlchen einiges aushält, ich bin dafür bekannt, dass Pflanzen sich in meiner Umgebung irgendwie nicht wohl fühlen – die einzige Pflanze, die bei mir länger als ein Jahr überlebt hat, war ein Kaktus. Ich hatte schon einmal einen Bonsai, diesen aber an einem Wintertag ermordet, als ich ihn aus Versehen an einem offenen Fenster stehen hatte.
Aber diesmal wird alles anders, dem Kleinen soll’s ja gut gehen. Jetzt muss ich mir nur noch einen Namen für ihn überlegen. ![]()
Seit heute abend gehöre ich, nachdem ich mir von meinem Vater einen weiteren Monitor abgestaubt habe, zu den glücklichen Zweischirmbenutzern. Mal schauen, wie ich damit klarkomme, und ob es mir wirklich was beim arbeiten am Rechner bringt. Derzeit macht mir jedenfalls mein Schreibtisch ein wenig sorgen, die Belastung ist für das alte Teil doch sehr groß.
Außerdem verbrauchen die beiden Monitore ziemlich viel Platz, wie man unschwer erkennen kann:
Ein paar Feineinstellungen muss ich noch vornehmen, aber das wird erst nach einer Runde Schlaf geschehen, dann werde ich auch mal ein finales Hintergrundbild für den zweiten Monitor raussuchen. ![]()


